Pfingstlager „Excalibur“ 2017

auf Burg Herzberg

Am 02.06 ging es los. Mit dem Zug fuhren wir nach Bad Herfeld, von dort aus ging es mit dem Bus in ein Dorf, aus welchem wir mit dem Auto abgeholt wurden. An dem Zeltplatz angekommen ging es sofort los: Zelte wurden aufgebaut, Freunde begrüßt, gekocht…
Es fing an zu nieseln und alle beeilten sich, damit auch ja kein Schlafsack am ersten Tag unfreiwillig duschen musste.
Nachdem alles aufgebaut war, wurde die Gruppe zum Essen aufgeteilt, da über 100 hungrige Pfadis nicht gleichzeitig in die Oase gepasst haben.
Nachdem alle ihre leeren Mägen gefüllt haben, war die Programmeinführung.
Unsere Aufgabe in den nächsten Tagen war, den Bösewicht Mordred aus der Burg von König Artus zu verscheuchen.
Nach der Einführung waren viele müde und legten sich schlafen, und für die Nachtaktiven stand die Oase zur Verfügung.

Am nächsten morgen ging es mit dem Frühstück los, denn es stand allen ein harter Tag bevor: Es musste trainiert werden.
Mithilfe vieler AGs konnte man seine Fähigkeiten im Bogenschießen, Malen und vielem weiteren fortbilden.
Nach einiger Zeit gab es dann Mittagessen, welches nach dem anstrengenden Training allen gut getan hat.
Nachdem alles gespült war, mussten wichtige Informationen bei einem Geländespiel herausgefunden werden. Zwischendurch regnete es, doch danach war strahlend blauer Himmel.
Die einzelnen Sippen haben nach kurzer Zeit alle wichtigen Informationen zusammengesammelt.
Um noch einmal um Gottes Segen zu bitten, wurde eine Andacht gehalten.
Nach dem Abendessen zog Artus das magische Schwert Excalibur aus dem Stein, jetzt konnte die Burg erobert werden!

In der Nacht stürmte es, sodass am nächsten morgen die Gemeinschaftsjurte eingestürzt war. Nach ca. zwei Stunden war alles wieder aufgebaut, und auch das Frühstück war leer.
Jetzt war es Zeit, die Burg zu erobern!
Leise am Drachen vorbei durch das Burgtor, auf Steinen weiter, um nicht in einen Abgrund zu stürzen, Hindernisse mussten aus dem Weg geräumt werden und am Ende wurden die bösen Helfer von Mordred mit Pompfen besiegt.

Dies war so anstrengend, dass das Mittagessen von allen willkommen war.
Nach dieser Stärkung wurden nochmal AGs angeboten. Man konnte Filzen, Jonglieren lernen und Singen.
Danach fand in der Kapelle ein Gottesdienst statt, und kurz darauf gab es auch schon das Festmahl, mit dem die Eroberung der Burg so richtig gefeiert wurde! Das Spanferkel, welches den ganzen Tag über dem Feuer gegrillt wurde, durfte bei solch einem Festmahl nicht fehlen.
Doch dieses Festmahl sollte nicht das Ende sein. Man ließ diesen erfolgreichen Tag mit einer Singerunde in der Gemeinschaftsjurte ausklingen.

Nach einer kurzen Nacht ging es schnell weiter. Frühstücken, Zelte abbauen und dann auch schon der Abschlusskreis. So schnell waren diese drei schönen Tage schon vorbei.
Gut Pfad,
Mera

 

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